Eurasier

Nordlandhunde - eine Rasse mit Klasse

 

 

Entstehung der Rasse:

Julius Wipfel aus Weinheim a.d. Bergstraße hatte die Idee, seinen verstorbenen Hund nachzuzüchten, denn er liebte sein ursprüngliches Wesen. 

Durch die Verpaarung von Wolfspitz und Chow-Chow wurden die ersten Wolfchows geboren, die sehr vielversprechend waren, aber ruppig im Wesen. Daraufhin wurde der Samojede miteingekreuzt und das Wesen wurde freundlicher, wie erhofft.

Der Name: Eurasier entstand durch die Herkunftsländer der drei Ausgangsrassen - Europa und Asien.

1973 wurde der Eurasier von der FCI international mit der NR.: 291 anerkannt.

 

Aussehen der Rasse:

Der Eurasier hat einen harmonischen, dennoch starken Körperbau, ist robust und wird mittelgroß. Er hat langes Deckhaar mit dichter Unterwolle, die im Frühjahr mehrmals ausgebürstet werden muß. Sein nordisches Aussehen macht ihn sehr attraktiv, kann aber auch sehr eigensinnig sein, dennoch ist er sehr geduldig, lernfreudig, kein Kläffer trotzdem ein guter Wachhund und wurde als Familienhund gezüchtet.

Er baut eine enge Bindung zu seiner Familie auf, ohne sich anzubidern oder ein "Ein-Mann-Hund" zu sein, wie der Chow-Chow. Der Eurasier hat ein blaue Zunge, auch rosa oder rosa blau gesprenkelt. Die Rute wird meist geringelt über dem Rücken getragen und sein Kopf zeigt eine deutliche Stirnfurche auf.

 

Farben der Rasse:

Der Eurasier hat als Grundfarben - reinschwarz, schwarz mit helleren Abzeichen, rot mit heller oder dunkler Maske, falben und wolfsgrau. Dann gibt es auch noch die schönen Farbnuancen der Grundfarben - wie wolfsfarben, wildfarben, rotfalben.

Von der Zucht ausgeschlossen, werden die Farben - weiß, leberfarben und gescheckt.

 

Der österreichische Verhaltensforscher Professor Konrad Lorenz sagte über seine Hündin: "Der bestveranlgte Hund, den ich je hatte."


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